Während wir betrachten, was in dem Jahr erreicht wurde, das dem schicksalsschweren, letzten Zeitraum
der Erfüllung des Vierjahresplanes vorausgeht, glühen unsere Herzen vor Hoffnung. Seit dem schwungvollen
Jahresbeginn mit der Achten Internationalen Bahá’í-Tagung hat die Bahá’í-Welt das Tempo ihrer Aktivitäten
beschleunigt und aufrechterhalten, das deutlich den Prozess des Beitritts in Scharen gefördert hat. Unsere Ge-
meinde ist beträchtlich gewachsen, ihre menschlichen Hilfsquellen wurden gestärkt. Von Expansionsprojekten
bis zu Festigungsbemühungen, von sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung bis zur Öffentlichkeitsarbeit und
den Außenbeziehungen, von Diensten der Jugend bis zu Ausdrucksformen in den Künsten, vom Weltzentrum
des Glaubens bis zu abgelegenen Dörfern und Städten – von welchem Blickwinkel aus man die Gemeinde auch
betrachtet – es wurden Fortschritte gemacht. Die Aussichten für den Plan spornen an.
Der Impuls, der von der Internationalen Tagung ausging, durchzog auch die unmittelbar folgende Konferenz
des Berateramts, gab den unermüdlichen Teilnehmern weiteren Auftrieb und beflügelte die im Mai abgehalte-
nen Nationaltagungen, inklusive der in Sabah, Sarawak und der Slowakei, die auf ihrer ersten Tagung ihre
Nationalen Geistigen Räte bildeten. Dieselbe Energie erfüllte das Internationale Lehrzentrum, das in der kur-
zen Zeit seiner sechsten Amtsperiode, die mit dem Jahrestag der Erklärung des Báb begann, eine bemerkens-
werte Kraft gezeigt hat. Auf die Vervollkommnung und Festigung ihrer Organisation konzentriert, haben die
Mitglieder des Lehrzentrums auf ihre üblichen Reisen während dieses ersten Jahres verzichtet; nach dieser
Phase ist jedoch zu erwarten, dass sie ihre Besuche in den verschiedenen Teilen der Welt wieder aufnehmen,
um ihren belebenden Einfluss auf die erfolgreiche Beendigung des Vierjahresplanes zu verstärken.
Zusätzlich zu jenen Ereignissen im Heiligen Land schreiten die Bauprojekte auf dem Berg Karmel, die von den
Delegierten auf der Internationalen Tagung mit solch freudigem Erstaunen betrachtet wurden, weiter voran bis
zu ihrer planmäßigen Vollendung zum Ende des Jahrhunderts. Mit dem Beginn aller übrigen Baumaßnahmen
seit letztem Ridván hat das Arbeitstempo einen neuen Höhepunkt erreicht. Das Zentrum für das Studium der
Schriften und die Erweiterung des Archivgebäudes werden in den nächsten Wochen bezugsfertig sein; die Au-
ßenfassade des Internationalen Lehrzentrums ist mit Marmor verkleidet und die abschließenden Innenarbeiten
schreiten auf allen Ebenen voran. Das Absenken der Hatzionut Avenue zur Einpassung der Brücke, die jetzt
die Terrassen des Schreins des Báb zu beiden Seiten der Straße miteinander verbindet, wurde fertiggestellt und
der normale Stadtverkehr wieder aufgenommen. Die sich entfaltende Pracht der Terrassen hat derartige Auf-
merksamkeit in der Öffentlichkeit gefunden, dass die neunzehnte Terrasse auf dem Gipfel des Berges bereits
täglich für Besucher geöffnet wurde und begeisterte Reaktionen einer dankbaren Bevölkerung hervorgerufen
hat. Als Teil einer Kampagne mit dem Ziel, internationale Aufmerksamkeit auf die Stadt zu ziehen, hat die
Stadtverwaltung von Haifa eine bebilderte Broschüre des Schreins des Báb und der Terrassen herausgebracht,
die neben Hebräisch in fünf weiteren Sprachen erhältlich ist.
Wir fühlen uns veranLasst, noch zwei weitere Entwicklungen im Weltzentrum zu erwähnen, die ganz anderer
Art sind: Erstens, die Entscheidung, die Anzahl der Pilger für jede Gruppe von 100 auf 150 zu erhöhen; diese
wird in Kraft treten, wenn die derzeitige Renovierung des neu erworbenen Gebäudes, das sich gegenüber dem
Weg zur Ruhestätte des Größten Heiligen Blattes befindet, vollendet ist und dort ein Pilgerraum sowie andere
Einrichtungen zum Abhalten eines erweiterten Pilger-Programms zur Verfügung stehen. Zweitens ist der be-
deutende Fortschritt zu nennen, der - trotz der unvermeidlichen Langsamkeit des Prozesses - in dem Vorhaben
gemacht wird, Texte der Schriften Bahá’u’lláhs zu übersetzen, mit der Absicht, einen neuen englischen Band
Seiner Werke herauszugeben. Es werden Anstrengungen unternommen, vollständige Versionen solch bedeu-
tender Tablets wie der Súriy-i-Mulúk und der Súriy-i-Haykal, sowie die vollständigen Texte von Tablets an
einzelne Könige und Herrscher bereitzustellen. Auch die Súriy-i-Ra'ís, das Lawh-i-Ra'ís und das Lawh-i-Fu'ád
sollen darin enthalten sein.Die Sache Bahá’u’lláhs schreitet unablässig voran, gestärkt durch die zunehmende Anwendung eines systema-
tischen Ansatzes zur Entfaltung und Nutzung menschlicher Hilfsquellen. Die weitere Einrichtung von nationa-
len und regionalen Bahá‘í-Instituten, jetzt 344 an der Zahl, hat diese Entwicklung vorangetrieben, mit dem
Ergebnis, dass - abgesehen von Nordamerika und Iran, wo zahlreiche Kurse gegeben wurden - etwa 70.000
Personen bereits zumindest einen Institutskurs abgeschlossen haben. All dies trägt zu einer wachsenden Zahl
von gefestigten, aktiven Anhängern der Sache bei. Das unermeßliche Potential dieses Fortschritts wird durch
Berichte wie dem aus dem Chad illustriert, wo in einem mit einem Institut ausgestatteten Gebiet mehr als 1000
Menschen durch die individuellen Bemühungen der Institutsteilnehmer den Glauben annahmen. Das Verständ-
nis für die Notwendigkeit der systematischen Entwicklung menschlicher Hilfsquellen etabliert sich überall.
Zeitgleich mit der erwiesenen Wirksamkeit der Institute entstehen, pragmatisch begründet, Regionale Bahá’í-
Räte in ausgewählten Ländern, in denen die Umstände die Einrichtung dieser Institutionen notwendig und rea-
lisierbar gemacht haben. Wo es enge Interaktionen zwischen einem Regionalen Rat und einem Institut gibt, ist
die Bühne frei für eine stimulierende Verknüpfung der Prozesse, welche effektive Ausbreitung und Festigung
in einer Region bewirken, und für ein praktisches Anpassen der Institutsausbildung an die Entwicklungsbe-
dürfnisse der örtlichen Gemeinden. Außerdem lassen die Richtlinien, über die das Kontinentale Berateramt und
die Regionalen Räte direkten Zugang zueinander haben, eine weitere institutionelle Beziehung aufkommen, die
unter Einbeziehung der Verbindung der Regionalen Räte mit den Nationalen und örtlichen Geistigen Räten zu
einer dynamischen Integration der Funktionen auf regionaler Ebene führt.
Die sich ständig ausweitende soziale und wirtschaftliche Entwicklungsarbeit profitiert ebenfalls von der Arbeit
solcher Bahá’í-Institute, die Themen wie Alphabetisierung, grundlegende Gesundheitsfürsorge und Förderung
von Frauen Aufmerksamkeit schenken. Die mehr in die Breite gehenden Bemühungen des Büros für Soziale
und Wirtschaftliche Entwicklung, einen weltweiten Prozeß des Lernens und Erfahrens über relevante Bahá’í-
Prinzipien voranzutreiben, werden sowohl durch die Arbeit solcher Institute, als auch durch das Entstehen von
Bahá’í-inspirierten Organisationen, die über den ganzen Planeten verstreut sind, verstärkt. Sicherlich wird
damit die institutionelle Fähigkeit, solche Entwicklungsprogramme durchzuführen, an Stärke gewinnen. Dies
tritt in Projekten zutage, die von Bahá’í-Institutionen getragen oder von einzelnen durch die Inspiration des
Glaubens initiiert wurden. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist das Unity College, das erste und seit Ende
1998 das einzige private College des Landes, das von einer Familie in Äthiopien gegründet wurde und dessen
Studentenzahl während des letzten Jahres auf über 5.000 anstieg. Ein weiteres Beispiel, viel kleiner aber
nichtsdestotrotz bedeutend, ist die Initiative einer Familie in Buffalo, New York; in ihrem Haus helfen sie Dut-
zenden Kindern und Jugendlichen aus der Innenstadt dabei, durch die geistigen und ethischen Bahá’í-Lehren
Verhaltensweisen zu entwickeln, die sie befähigen werden, auf Armut und Rassismus gewachsene selbstzerstö-
rerische Einstellungen zu überwinden.Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Außenbeziehungen wurden die nachdrücklichsten Aktionen von
zwei tragischen Ereignissen im Iran ausgelöst. Die plötzliche Hinrichtung von Rúhu'lláh Rawhání in Mashhad
Ende Juli, die erste offizielle Aktion solcher Art seit sechs Jahren, war ein Schock, der einen weltweiten und
unvorhergesehenen Schrei der Empörung seitens Regierungen und Organisationen der Vereinten Nationen
hervorrief. Ende September lancierte der Iranische Geheimdienst einen geplanten Angriff auf die Bahá’í-
Hochschule, in dessen Verlauf 36 Mitglieder des Lehrkörpers inhaftiert und mehr als 500 Häuser im ganzen
Land geplündert wurden. Letzterer Vorfall rief eine weltweite, immer noch andauernde Protestkampagne her-
vor, an der akademische Institutionen und Einrichtungen, Lehrer und Studentengruppen teilgenommen haben
und an der die Presse ein spezielles Interesse zeigte, was sich im Erscheinen bedeutender Artikel in Le Monde,
The New York Times und anderen großen Zeitungen niederschlug. Die erfolgreiche Verabschiedung einer wei-
teren Resolution zum Iran durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen im letzten Dezember, in der die
Bahá’í besonders erwähnt werden, war sicherlich beEinflusst von diesen zwei auffallenden Beispielen einer
unvermindert fortdauernden religiösen Verfolgung.So intensiv die Anforderungen an die Freunde in allen Teilen der Welt auch waren, unsere bedrängten Mit-
gläubigen zu verteidigen, wurde zugleich doch viel Aufmerksamkeit einem breiten Spektrum von anderen Öf-
fentlichkeitsaktivitäten gewidmet. Die viermonatige Reise eines Entsandten des Universalen Hauses der Ge-
rechtigkeit, Herrn Giovanni Ballerio, zu den Pazifischen Inseln, wo er mit 22 Staatsoberhäuptern, 5 Regie-
rungsoberhäuptern und über 40 hochrangigen Beamten zusammentraf, die Bemühungen einer Anzahl Nationa-
ler Geistiger Räte, sich auf die Aufforderung der Internationalen Bahá’í-Gemeinde bei den Vereinten Nationen
hin für die Menschenrechtserziehung einzusetzen, die Teilnahme von Repräsentanten der dazu eingeladenen
Bahá’í-Gemeinde Südafrikas an der Arbeit der südafrikanischen Wahrheitskommission, in der sie ihre uner-
schrockene Unterstützung der Einheit der Rassen während der Jahre der Apartheid darstellen konnten, der
kürzliche Erfolg der Gemeinden in Australien, Brasilien, Finnland und Portugal im Einholen der Erlaubnis von
Erziehungsbehörden, Kurse über den Bahá’í-Glauben in die Lehrpläne von Grund- und Realschulen zu integ-
rieren, - diese, und nicht zuletzt die Projekte, die eine Bekanntmachung in allen Mediensparten bewirkten, sind
Beispiele für die breit angesetzten Unternehmungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und der Außenbezie-
hungen, welche die Energien der Gemeinden gebunden haben.
Eine begleitende Flut an Aktivitäten berücksichtigte den Einsatz der Künste; darunter stellten die musikali-
schen und anderen künstlerischen Präsentationen während der Feierlichkeiten in Paris zum hundertjährigen
Bestehen des Glaubens in Europa ein herausragendes Ereignis dar. Der Voices-of-Bahá-Chor, mit 68 Mitglie-
dern aus Europa, Nord- und Südamerika, begeisterte das Publikum in acht europäischen Städten und machte
den Glauben vielen bekannt. "Light and Fire", der vollendete Teil einer Oper mit Ballett, geschrieben von dem
Bahá’í-Komponisten Lasse Thoresen aus Norwegen, wurde auf einem weithin angesehenen Musik-Festival in
Polen, bekannt als Warschauer Herbst, das von der Königin von Schweden eröffnet wurde, im letzten Septem-
ber erfolgreich aufgeführt. Das Werk basiert auf dem heroischen Verhalten der Märtyrer im Iran in jüngster
Zeit und brachte somit das Publikum mit dem Glauben in Berührung. Bezeichnend für Europas offensichtliche
Führerschaft bei solcherart Bestrebungen war auch das österreichische Kammermusik-Festival, auf dem das
Österreichische Verdienstkreuz für Wissenschaft und Künste - die höchste Auszeichnung dieser Art in Öster-
reich - an Herrn Bijan Khadem-Missagh, einen Bahá’í-Violinisten und Dirigenten, durch den Bundespräsiden-
ten der Republik Österreich verliehen wurde. In einem Programmpunkt desselben Festivals wurden Auszüge
aus den Bahá’í-Schriften und anderen Heiligen Schriften rezitiert. Es muss aber auch ein Wort der Anerken-
nung ausgesprochen werden für die herausragende Rolle, die von der Jugend auf der ganzen Welt bei der Ein-
beziehung der Künste in die Lehrarbeit gespielt wird. Insbesondere die Auftritte ihrer Tanzgruppen haben sich
einen Namen innerhalb wie außerhalb der Bahá’í-Gemeinde erworben.
Deshalb betreten wir diese Ridván-Zeit als eine Gemeinde in einem dynamischen Stadium der Transforma-
tion, die sich einer Geschlossenheit der Vision und Aktivität erfreut, die in Einklang mit dem Ziel der Förde-
rung des Prozesses zum Beitritt in Scharen steht. Und wir beginnen das letzte Jahr des Planes mit einem Schub
an administrativer Stärke, denn drei europäische Länder – Lettland, Litauen und Mazedonien – halten ihre
ersten Nationaltagungen zur Bildung von Nationalen Geistigen Räten ab und erhöhen somit die Anzahl der
Pfeiler des Universalen Hauses der Gerechtigkeit auf 182 . Aber nach diesem festlichen Moment bricht eine
zeitliche Abfolge von Erwartungen an, an deren erster Stelle zunächst der Abschluss des Vierjahresplanes zu
Ridván 2000 steht. Dem folgt mit dem Tag des Bundes in jenem Jahr der Beginn einer neuen Amtsperiode für
das Kontinentale Berateramt, deren Mitglieder bald danach zu einer Konferenz ins Weltzentrum gerufen wer-
den, auf der – neben anderen Themen – die Grundzüge des nächsten weltweiten Verbreitungs- und Festigungs-
planes erörtert werden. Die Konferenz der Berater wird den Einzug des Internationalen Lehrzentrums in seinen
dauerhaften Amtssitz kennzeichnen, ein Anlaß, zu dem die Hilfsamtsmitglieder auf der ganzen Welt eingeladen
werden, sich den Beratern im Heiligen Land anzuschließen. Die Projekte am Berg Karmel werden bis dahin
abgeschlossen sein und die Vorbereitungen zu den Einweihungsfeiern, geplant für den 22. und 23. Mai 2001,
zu denen eine Anzahl von Vertretern aus jeder nationalen Bahá’í-Gemeinde eingeladen werden, sind dann
schon weit fortgeschritten. Einzelheiten zu diesen Ereignissen werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.
Diese Vorausschau auf gewichtige Ereignisse führt über die Zeitenteilung zwischen dem - gemäß der all-
gemeinen Zeitrechnung - 20. Jahrhundert und dem neuen Jahrtausend hinweg. Es ist eine Vorausschau, die den
Kontrast zwischen der zuversichtlichen Vision, die eine erleuchtete Gemeinde zu konstruktiven Vorhaben be-
flügelt, und den verwirrten Ängsten unterstreicht, die Millionen über Millionen ergriffen haben, die sich des
Tages, an dem sie leben, nicht bewusst sind. Echter Führung beraubt, verweilen sie in den Schrecken des Jahr-
hunderts, in Verzweiflung darüber, was diese für die Zukunft bedeuten könnten, kaum wahrnehmend, dass
eben dieses Jahrhundert ein Licht enthält, das auf zukünftige Jahrhunderte scheinen wird. Schlecht ausgerüstet
für das Verständnis der sozialen Umwälzung, die den gesamten Planeten erfaßt hat, hören sie auf die Experten
des Irrtums und sinken immer tiefer in einen Sumpf der Hoffnungslosigkeit. Beunruhigt von den Voraussagen
des Untergangs, kämpfen sie mit den Phantomen falsch genährter Vorstellungen. In Unkenntnis der verwan-
delnden Vision, die der Herr des Zeitalters gewährt hat, stolpern sie vorwärts, blind gegenüber der Einzigartig-
keit des neuen Tages Gottes.Die beklagenswerten Verhältnisse, die solch ein Herzens- und Geisteszustand nach sich zieht, müssen uns
zwangsläufig zum Handeln bewegen, zu unablässigem Handeln, um die Absicht eines Planes zu erfüllen, des-
sen Hauptziel es ist, die Prozesse zu beschleunigen, die es einer wachsenden Zahl der Weltbevölkerung ermög-
lichen, das Ziel ihrer Suche zu finden und ein Leben in Einheit, Frieden und Wohlergehen zu führen.
Liebe Freunde, die Tage vergehen so schnell wie das Aufblitzen eines Sterns. Setzen Sie jetzt Ihr Zeichen,
an diesem kritischen Wendepunkt einer Zeit, dergleichen niemals wiederkehren wird. Setzen Sie dieses Zeichen
mit Taten, die Ihnen himmlische Segensgaben bringen werden – sichern Sie sich und der ganzen Menschheit
eine Zukunft, die über jegliche irdische Vorstellung hinausreicht.
DAS UNIVERSALE HAUS DER GERECHTIGKEIT