An die Freunde, die sich zu der Regionalen Konferenz in Frankfurt versammelt haben
Mit groer Freude wenden sich unsere Herzen den Anhngern des Grten Namens zu, die zur Halbzeit des Fnfjahresplans in Frankfurt zusammengekommen sind. Sie sind aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, sterreich, Polen, der Schweiz, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Ungarn gekommen, und jeder und jedem von Ihnen bermitteln wir zu diesem historischen Ereignis unsere liebevollen Gre. Unsere zu Ridvn 1996 an die Glubigen in Europa gerichtete Botschaft erklrte, dass das Erreichen eines bedeutenden Fortschritts im Prozess des Beitritts in Scharen fr Ihren Kontinent von besonderer Bedeutung ist, und sah voraus, dass dieser Prozess berall voranschreiten knne, im Westen wie im Osten. Durch Ihre bestndigen, im Geiste des Gebets vollbrachten Bemhungen, lassen Sie diese Erwartung Wirklichkeit werden. In 18 Clustern Ihrer Region haben Sie intensive Wachstumsprogramme in Gang gesetzt. Whrend diese Cluster aufeinander folgende Aktivittszyklen durchlaufen, lernen Sie, empfngliche Bevlkerungsgruppen auszumachen und zu erreichen; ihnen ein dynamisches Modell eines Gemeindelebens vorzustellen, das auf das Schpferische Wort ausgerichtet ist und Andacht, Studium und Taten des Dienstes einschliet; und sie direkt zu lehren und einzuladen, sich den aktiven Anhngern Bahullhs anzuschlieen. Sie haben in der Tat viel zu feiern.
Auf dieser festen Grundlage mssen bis Ridvn weitere 9 intensive Wachstumsprogramme errichtet werden, gefolgt von weiteren 37 bis zum Ende des Plans. Das ist eine beachtliche Herausforderung. Aber der entscheidende Durchbruch in der Lehrarbeit ist schlielich geschafft. Ihre Aufgabe ist es nun weiter voranzuschreiten in dem Vertrauen, dass Sie mit der gewonnenen Erfahrung, der Reife Ihrer Institutionen, Ihrem Opfergeist, und, vor allem, der fhrenden Hand der Altehrwrdigen Schnheit, gut vorbereitet sind, Ihre Ziele zu erreichen. Jeder Cluster sollte ungeachtet des Stands seiner Entwicklung seine Ressourcen ntzen, um von Zyklus zu Zyklus voranzuschreiten und einen Rhythmus von Ausbreitung und Festigung aufrecht zu erhalten. Jeder Glubige, ob neu oder altgedient, Erwachsener, Jugendlicher oder Kind, hat die Pflicht zu entscheiden wie er sich einbringt. Drngen Sie also voran, mit unerschtterlicher Entschlossenheit und freudigem Geist, unbeirrt durch die einengenden Gepflogenheiten der Sie umgebenden Gesellschaft, die gttlichen Dfte durch Wort und Tat zu verbreiten. Zweifeln Sie nicht daran, dass die Erneuerung Ihres Kontinents vom Erfolg Ihrer Anstrengungen abhngt. Seien Sie unserer inbrnstigen Gebete an der Heiligen Schwelle versichert, dass Ihre hingebungsvollen Anstrengungen durch die Macht gttlichen Beistands gestrkt werden.
Das Universale Haus der Gerechtigkeit