Announcing: BahaiPrayers.net


More Books by Compilations

19-Tage-Fest
1944 Göttliche Lebenskunst
1970 Zum Geben
1972 MUSIK
1974 Zum Wirklichen Leben
1976 Zum Geben
1979 Beratung
1979 Örtliche Geistige Räte - Siebenjahresplan
1979 Über das Lehren
1982 Die Kraft göttlichen Beistands
1982 Geistiger Adel
1982 JUL Zusammenarbeit Nicht Bahai Organisatiionen
1983 Einheit der Familie
1983 Sept 01, Sechs Schritte zum Geistigen Wachstum
1984 Den Glauben vertiefen
1984 Heilen
1984 Liebe und Ehe
1985 Okt, Die Verheißung des Weltfriedens
1986 Frauen
1987 Der Gottesbund
1987 Jan, Vertrauenswürdigkeit
1988 Krise und Sieg
1989 Aug 29, 19-Tagefest
1989 Dokumente des Bundes
1989 Ein keusches und heiliges Leben
1990 Baha'i-Wahlen Heiligkeit und Wesensart
1990 Bahai Ehen und ihr Schutz
1990 Dez, Bewahrung von Bahai-Ehen
1990 Die Bewahrung der Erde und ihrer Hilfsquellen
1991 Baha'u'llahs Mission
1991 Drogen und Suchtstoffe
1991 Patenschaftsfonds
1992 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
1993 Arbeitsweise von Gemeinden
1994 Initiative des Einzelnen und der Gemeinde
1995 Baha'i-Gelehrsamkeit
1997 Mai 30, Dezentralisierung
1998 Apr, Trainingsinstitute
2001 Huququllah das Recht Gottes neu
2001 Huququllah die kroenende Zier neu
2001 Institution Berater
Baha'i-Ehen und ihr Schutz
Baha'i-Gebete
Baha'i-Gelehrsamkeit
Baha'u'llahs Mission
Der Gottesbund
Dokumente des Bundes
Huququ'llah - Das Recht Gottes
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Compilations : 1991 Patenschaftsfonds
Internationales Lehrzentrum Bahá'í-Weltzentrum
An alle Kontinentalen Berater
1. Februar 1991
Patenschaften-Fonds
Innig geliebte Mitarbeiter,

wir freuen uns, Ihnen beigefügt eine Zusammenstellung zum Thema Paten-

schaften ("Geh Du für mich!") zuzuleiten; sie wurde von der Forschungsabtei-

lung des Universalen Hauses der Gerechtigkeit angefertigt.

Die Auszüge beziehen sich auf die folgenden Teilaspekte:

? Pflicht und Vorrecht der Beiträge zum Patenschaften-Fonds: Auszüge 1, 3,

4, 5, 7, 8, 10, 12, 15

? Richtiger Einsatz eines Patenschaften-Fonds: Auszüge 2, 4, 6, 8, 9, 10, 14,

15

? Verfahren für die Ausgabe der Mittel: Auszüge 3, 8, 13, 15, 16, 17, 18

? Der Mitteleinsatz ist vorübergehend und bringt kein Beschäftigungsverhält-

nis mit sich: Auszüge 6, 13
? Empfänger der Mittel: Auszüge 11, 13, 18

Zweifellos werden Ihre Bemühungen, den Gläubigen ein tieferes Verständnis

des Patenschaften-Prinzips zu vermitteln, erleichtert, wenn Sie dabei die vorlie-

gende Zusammenstellung zur Hand haben.
Mit liebevollen Bahá'í-Grüßen
cc: Hände der Sache Gottes
Anlage
(Übersetzung Peter Mühlschlegel 2/91)
Patenschaften-Fonds
(Deputization-Fonds)
Aus den Schriften Bahá'u'lláhs

"Sammelt euere Kräfte für die Verbreitung des Glaubens Gottes. Wer immer

einer so hohen Berufung würdig ist, der mache sich auf, den Glauben zu för-

dern. Wer dies nicht vermag, hat die Pflicht, jemanden zu bestimmen, der statt

seiner diese Offenbarung verkündet, deren Gewalt die Grundmauern der mäch-

tigsten Bauten beben macht, jeden Berg zu Staub zermalmt und jede Seele

bestürzt..."
Aus einem Telegramm
Shoghi Effendis

"Erneut fordere ich auf zu innigerer Zwiesprache mit dem Geist Bahá'u'lláhs,

leidenschaftlicherer Entschlossenheit, reichlicher fließenden materiellen Mitteln,

weiterer Ausbreitung, stärkerer Konzentration einer noch größeren Zahl von

Pionieren, Umsiedlern und Reiselehrern auf die Sicherung eines Planes zur

Vollbringung wundersamer Heldentaten, wie sie der Eröffnungsdekade des ers-

ten Bahá'í-Jahrhunderts würdig sind. Da ich an der vor den Verfolgern dieses

epochalen Planes liegenden Aufgabe nicht persönlich teilnehmen kann, fühle

ich mich gedrängt, fünf Mitglieder der amerikanischen Bahá'í-Gemeinde zu ent-

senden, damit sie in meinem Namen die dringendsten Erfordernisse unter die-

sem Plan auf dem Pionierfeld erfüllen helfen. Ich sage fünftausend Dollar für die

Erfüllung dieses Zieles zu."
Aus Briefen im Auftrag
Shoghi Effendis

"Zur Frage der Bahá'í-Lehrer und ihrer Unterstützung durch einzelne Gläubige:

Wer solche Lehrer finanziell unterstützen möchte, darf das tun; aber es wäre

besser, wenn die für diesen Zweck beigetragenen Mittel über den Nationalen

Geistigen Rat geleitet würden. Unter keinen Umständen können jedoch solche

persönlichen Beiträge die Spender von ihren Pflichten gegen den Nationalfonds

befreien."

"Im Zusammenhang mit Ihrem Lehrfeldzug bittet Sie der Hüter, dem Nationalen

Geistigen Rat mitzuteilen, daß es in der Sache Gottes zwar keine Institution wie

bezahlte Lehrer gibt, der Nationale Geistige Rat aber dennoch in Anbetracht der

hart drängenden Erfordernisse des Sechsjahresplanes den Gläubigen, die sich

zur Pionierarbeit in ganz Indien und Burma bereit finden, jede finanzielle Hilfe,

die in seiner Macht steht, gewähren sollte, wenngleich nur vorübergehend.

Gläubigen, die nicht selbst ihre Dienste als Pioniere anbieten können, aber un-

mittelbar wirksam an dem Lehrfeldzug teilnehmen können, steht es frei, über

den Nationalfonds die Kosten eines anderen Gläubigen, den sie für diesen

Zweck - "Geh Du für mich!" - entsenden, zu bestreiten. In jeder anderen Hin-

sicht sollten diese "Geh-Du-für-mich"-Lehrer aber dem Nationalen Geistigen Rat

und den zuständigen Lehrkörperschaften verantwortlich sein."

"Der Sechsjahresplan ist von größter Wichtigkeit; er bittet Ihren Rat dringend,

die Freunde fortgesetzt an die Notwendigkeit zu erinnern, ihre Bemühungen

dadurch aufrechtzuerhalten, daß sie sich persönlich zum Dienst erheben und

großzügig spenden, damit andere an ihrer Stelle dienen können."

"...Wenn Pioniere sich für die Arbeit melden, selbst aber ihren Unterhalt nicht

aufbringen können, sollten sie aus dem Nationalfonds unterstützt werden, bis

sie entweder Arbeit finden oder aber ihre Aufgabe erfüllt ist.

So sollten auch Reiselehrer bei den ihnen zugewiesenen "Projekten" finanziell

unterstützt werden. Keinen Augenblick lang dürfen die Freunde diese Art Unter-

stützung mit dem Aufbau einer bezahlten Priesterschaft verwechseln. Jeder

Bahá'í kann nach der Entscheidung des Nationalen Geistigen Rates diese

notwendige Unterstützung bekommen; es versteht sich dabei von selbst, daß

sie vorübergehend ist und nur der Ausführung eines bestimmten Planes dient.

Bahá'u'lláh selbst auferlegt nicht nur jedem die Pflicht, Seinen Glauben zu leh-

ren, sondern erklärt auch, wer nicht selbst gehen könne, solle jemanden an sei-

ner Statt entsenden."

"Er kann den Freunden nicht genug einschärfen, wie notwendig Tatkraft ist: Sie

müssen sich in noch größerer Zahl als Pioniere erheben. Wer selbst nicht ge-

hen kann, sollte Bahá'u'lláhs Aufforderung beherzigen und durch den Nationa-

len Geistigen Rat jemanden an seiner Statt entsenden..."

Aus Briefen des
Universalen Hauses der Gerechtigkeit

"Zum ersten Mal in der Bahá'í-Geschichte wurde im Weltzentrum unter der

Verwaltung des Universalen Hauses der Gerechtigkeit ein internationaler Pa-

tenschaften-Fonds begründet. Daraus wird für bestimmte Pionierprojekte er-

gänzende Hilfe gewährt, wenn keine anderen Mittel verfügbar sind. Alle Freun-

de, besonders diejenigen, welche selbst dem Pionieraufruf nicht nachkommen

können, sind eingeladen, diesen Fonds zu unterstützen..."

"Durch ihre Besuche in anderen Ländern fern der Heimat werden diese Freun-

de der Verkündigung und der Lehrarbeit des Glaubens auf allen Kontinenten

mächtigen Auftrieb geben. Es steht zu hoffen, daß solche Vorhaben sich selbst

tragen, da der internationale Patenschaften-Fonds noch weiter für die Pionier-

arbeit benötigt wird. Wenn jedoch eine Meldung, die als besonders vorteilhaft

für den Glauben erachtet wird, von dem einzelnen oder den begünstigten Nati-

onalen Räten nicht finanziert werden kann, wird das Universale Haus der Ge-

rechtigkeit einen Antrag auf Beihilfe aus dem Patenschaften-Fonds prüfen..."

"Wie wir ankündigten... wird der internationale Patenschaften-Fonds, der bisher

für die Unterstützung der Pionier- und Reiselehrarbeit auf internationaler Ebene

eingesetzt wurde, künftig auch für Beihilfen zu Vorhaben auf nationaler Ebene

verfügbar sein, und zwar in Gebieten, wo die Unterstützung für die Erfüllung der

Ziele des Neunjahresplanes entscheidend wichtig ist...

Wer nicht als Pionier oder Reiselehrer wirken kann, wird mitwirken wollen, in-

dem er zum internationalen Patenschaften-Fonds beiträgt. Laßt jeden sein vol-

les Maß an Verantwortung tragen, damit alle sich am Ende des Planes mit den

Siegeslorbeeren bekränzen."

"Von Zeit zu Zeit erhalten wir Berichte, wonach Pionieren oder Reiselehrern, die

aus dem internationalen Patenschaften-Fonds unterstützt werden oder ermuti-

gende Briefe vom Universalen Haus der Gerechtigkeit erhalten, ein besonderer

Status oder besondere Autorität zugeschrieben wird.

Damit kein Mißverständnis aufkommt, sollte man deutlich machen, daß diese

Personen keinerlei besonderen Status und keine andere Autorität als jeder

Gläubige ihres Pionier- oder Lehrgebietes haben. ."

"Die Armee von Reiselehrern muß verstärkt werden; die Freunde, besonders

die Bahá'í-Jugend, sind aufgerufen, ernsthaft zu erwägen, wieviel Zeit sie wäh-

rend der restlichen zwei Jahre des Neunjahresplanes dem Glauben widmen

können. Lehrbesuche von kürzerer oder längerer Dauer, Patenschaf-

ten-Vorhaben, die Übernahme von Aufgaben, die andere Freunde für die Lehr-

arbeit freimachen - das alles sind Mittel, gemeinschaftlich die letzte Flutwelle

aufzubauen, die den Plan zum Sieg führt."

"Es trifft zu, daß die Pioniere durch die Hilfe in die Lage versetzt werden sollen,

ihre Ziele zu erreichen, und daß der begünstigte Nationale Geistige Rat sie

nicht als zeitlich unbegrenzt von Seiten der Sache Gottes unterstützungsbe-

rechtigt betrachten sollte. Wenn jedoch ein Patenschaften-Pionier sein Ziel nicht

erreicht hat und wenn Sie keine Mittel zur Verfügung haben, um ihn in seinem

Lehrgebiet weiter zu unterstützen, dann sollte der begünstigte Nationale Geisti-

ge Rat genügend Zeit bekommen, um entweder andere Vorkehrungen für die

weitere Unterstützung dieses Pioniers zu treffen oder um ihm zu helfen, in sei-

nem Pionierland selbsttragend zu werden."

"Wir haben zur Kenntnis genommen, daß wiederholt... Pioniere die erste Zeit

völlig außerstande sind, eine Lohnarbeit zu finden, möglicherweise weil Geset-

ze Lohnarbeit von Gebietsfremden verbieten oder behindern oder aber weil das

Land in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt. Wie die Probleme der Arbeit für

Pioniere auch liegen, der Nationale Geistige Rat sollte die Möglichkeit im Auge

behalten, die vorübergehende Unterstützung würdiger, nützlicher Pioniere aus

dem Patenschaften-Fonds zu beantragen, um auf diese Weise die Zeit der Ar-

beitsuche dort zu verlängern, wo die Pioniere als wertvoll für die von ihnen be-

setzten Ziele betrachtet werden."

"Bahá'u'lláh stellt mit Seinem Gebot klar, daß der einzelne Gläubige die Haupt-

verantwortung für die nachhaltige Verbreitung des Gottesglaubens trägt. Ist er

außerstande, dieser Pflicht nachzukommen, so hat er ebenso die Verantwor-

tung dafür, daß er jemanden ernennt, der an seiner Stelle diese Offenbarung

verkündet...

Mit dem rasch nahenden Ende des Sechsjahresplanes ist nach unserem

,Empfinden für die Bahá'í-Welt die Zeit dafür gekommen, daß die Nationalen

Geistigen Räte eine aktive Rolle bei der nachhaltig geförderten Auswahl und

Ernennung geeigneter Pioniere und Reiselehrer übernehmen, indem sie die

Verbindung herstellen zwischen denjenigen, die das Patenschaften-Prinzip an-

wenden wollen, und denen, die für diese Entsendung fähig und bereit sind. Die

Art und Weise, wie dieses Ziel zu erreichen ist, bleibt der Entscheidung jedes

Nationalen Geistigen Rates überlassen. Jeder Rat sollte die Verhältnisse in sei-

ner nationalen Gemeinde untersuchen und - vorzugsweise in Abstimmung mit

den Beratern oder deren Vertretern - die weiseste, wirksamste Vorgehensweise

bestimmen. Es steht zu hoffen, daß die Räte, welches Verfahren sie auch an-

wenden, den Freunden helfen, ihrer Verantwortung so weit wie möglich auf die

von Bahá'u'lláh gebotene Weise nachzukommen.

Unsere Zeit fordert dazu heraus, daß die Anhänger Bahá'u'lláhs aus vollem

Herzen, mit frischem Mut und neuer Hingabe in diese Arena des Dienstes ein-

ziehen. Wir hoffen und beten, daß jene, die nach ihren Lebensumständen heute

dem klar in Seiner berühmten Textstelle (siehe Text 1) verkündeten Aufruf des

Geliebten nicht Folge leisten können, durch universelle Teilnahme an diesem

machtvollen Bemühen ihre Pflicht erfüllen, indem sie zum internationalen Pa-

tenschaften-Fonds beitragen und dadurch die Mittel bereitstellen, mit denen

andere die verbleibenden Wegstrecken zum siegreichen Abschluß des Sechs-

jahresplanes zurücklegen können.."
Aus Briefen im Auftrag des
Universalen Hauses der Gerechtigkeit

"...Es ist völlig in Ordnung, wenn ein Gläubiger einen Pionier direkt unterstützt,

ohne seinen Beitrag über den Nationalfonds zu leiten. In einem solchen Fall

handelt es sich um eine Privatangelegenheit zwischen den beiden Gläubigen,

es sei denn, diese selbst bringen die Sache bei den Institutionen des Glaubens

vor."

"...Die Freunde sollten die Freiheit behalten, ihre Patenschaften-Abgesandten

nach eigenem Ermessen auszuwählen und Mittel für sie bereitzustellen."

"Wenn ein Pionier in Ihrem Rechtsbereich aus dem internationalen Patenschaf-

ten-Fonds unterstützt wird, hat Ihr Rat die Pflicht, regelmäßig in Verbindung mit

ihm zu bleiben, über seine Lebensverhältnisse Bescheid zu wissen, mit ihm

erforderlichenfalls über die von ihm benötigte Unterstützung zu beraten und

dem Universalen Haus der Gerechtigkeit zu berichten, sooft Ihr Rat meint, daß

eine Erhöhung oder Verminderung des Unterstützungsbetrags angezeigt ist.

Zu Ihrer Frage, ob Sie internationale Ausschüsse um Auskunft über etwaige

Unterstützungszahlungen an jemanden in Ihrem Land bitten können und sollen:

Es kann sein, daß diese Ausschüsse den Wunsch haben, Sie über solche Fi-

nanzierungsvereinbarungen zu unterrichten. Die Entscheidung darüber ist den

Ausschüssen überlassen."

(Zusammengestellt als Anlage zu einem Brief vom 17. Dezember 1990 Namen des Universalen Hauses

der Gerechtigkeit an Herrn Patrick O'Mara für das Kontinentale Berateramt in Europa)

Ährenlese 96:3

26. April 1942 an die Nationaltagung der Vereinigten Staaten, wiedergegeben in Messages to America: Selected

Letters and Cablegrams Addressed to the Bahá'ís of North America, 19321946, Wilmette 1947, p. 55

26. Januar 1939 an einen Gläubigen

28. November 1940 an den Nationalen Geistigen Rat von Indien und Burma, wiedergegeben in Dawn of a New Day,

New Delhi o.J. (1970), p. 84
18. Dez. 1945 an einen Nationalen Geistigen Rat
29. Mai 1946 an einen Nationalen Geistigen Rat
13. März 1947 an einen Nationalen Geistigen Rat

Ridván 1965 an die Bahá'í der Welt, wiedergegeben in Wellspring of Guidance, Wilmette 1976, p. 62, und Botschaf-

ten des Universalen Hauses der Gerechtigkeit , Band I, 1963-1968, Hofheim Langenhain 1981, S. 39

Ridván 1966 an die Bahá'í der Welt, wiedergegeben in Wellspring of Guidance, Wilmette 1976, p. 77, und Botschaf-

ten des Universalen Hauses der Gerechtigkeit, Band I, 1963-1968, Hofheim Langenhain 1981, S. 48

8. September 1968 an die Bahá'í der Welt, wiedergegeben in Messages from the Universal House of Justice.

1968-1973. Wilmette 1976, p. 17 f.
3. August 1970 an alle Nationalen Geistigen Räte

Ridván 1971 an die Bahá'í der Welt, wiedergegeben in Messages from the Universal House of Justice, 1968-1973,

Wilmette 1976, p. 71, und Botschaften des Universalen Hauses der Gerechtigkeit, Band II, 1968-1973, Hof-

heim-Langenhain 198l, S.128
15. Dez. 1971 an einen Nationalen Geistigen Rat

1. April 1984, Notiz an das Internationale Lehrzentrum

20. April 1990 an alle Nationalen Geistigen Räte

23. September 1976 an einen Nationalen Geistigen Rat

27. Juni 1977 an einen Kontinentalen Pionierausschuß

11. Dezember 1986 an einen Nationalen Geistigen Rats

Zusammenstellung der Forschungsabteilung zum Thema Patenschaften von 1991

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